Choreographierte Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen

Michael Buckler

Malerei 2020

Michael Buckler

Malerei 2020

Kinetische Kunst

Kinetische Kunst

Kinetischer Konstruktivismus 

Das Tafelbild wird Bühne

Kinetischer

Konstruktivismus

Das Tafelbild

wird Bühne

Nach über zehn Jahren

visual engineering – künstlerischer

wie sorgsam feinmechanischer und mechatronischer Entwicklung –

entstehen seit 2017 Skripte für in Raum und Zeit choreographierte konstruktivistische Figurationen:

Malerei auf Leinwand mechanisch-

kinetischer Bild-Werke

(Unikate)

Nach über zehn Jahren

visual engineering – künstlerischer

wie sorgsam feinmechanischer und mechatronischer Entwicklung –

entstehen seit 2017 Skripte für in Raum und Zeit choreographierte konstruktivistische Figurationen:

Malerei auf Leinwand mechanisch-

kinetischer Bild-Werke

(Unikate)

Hintergrund-Filmsequenz: Kinetisches Bild-Objekt ‘K0’ (unbemalte dynamische Geometrie wie ’K1’), © 2016 Michael Buckler

Preprint

(Publikation IV, 2020)

Preprint

(Publikation IV, 2020)

Hintergrund-Filmsequenz: Kinetisches Bild-Objekt ‘K0’ (unbemalte dynamische Geometrie wie ’K1’), 56 x 66 x 4 cm, movie © 2016 Michael Buckler

Kinetischer Konstruktivismus: Das Tafelbild wird Bühne – Choreographierte Variationen formieren sich in Bewegung und Innehalten unendlicher Figurationen

Kinetische Kunst:

Choreographierte Malerei auf Leinwand: Kinetischer Konstruktivismus. Bildobjekt ‘K1’ 2017, Michael Buckler,

56 x 66 x 4 cm

Konstruktivistische Kunstobjekte mit integrierter Bewegungs-Steuerung (Mechatronik) für dynamische Geometrie in Raum und Zeit.

Erstpublikation der Bild-Objekte (Unikate): 2020

Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 2)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 1)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 3)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 4)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 5)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 6)

Millionen von Variationen: Kinetisches Kunstobjekt ’K1’, 2017, Malerei (Bildobjekt mit drei beweglichen Elementen). In Kürze werden auf kunst-und-kinetik .de Filmsequenzen von Choreograpien erster Objekte publiziert, die das Entstehen der Figurationen in ihren unvorhersehbar variablen Geschwindigkeiten und kinetischen Richtungswechseln zu immer wieder neu gefundenen Positionen in unvorhersehbar langen Stillständen in Raum und Zeit aufzeigen.

‘K1’ (2017) ist Ljubow Sergejewna Popowa († 1924) gewidmet – gleichsam stellvertretend allen Konstruktivisten der Russischen Avantgarde, die in ihren konstruktivistischen Positionen Bewegung erträumten. In meiner kinetischen Konzeption werden Farben primär nicht eingesetzt, um geometrische Figuren allein monochrom zu markieren, sondern können diese (und ihr Hintergrund) in ihrer dynamischen Geometrie zueinander auch polychrom unterteilt sein. Erst mehrfarbig so gestaltete Formen lassen durch ihre kinetisch veränderten Farb-Zusammenhänge neue Form-Zusammenhänge entstehen – temporäre Formen im Auge/Geist des Betrachters. Durch variabel synchronisierte Bewegungen, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Intervalle einzelner Figuren oder Gruppen werden unendlich viele Variationen so choreographiert, dass sich das künstlerische Potenzial aus konstruktivistischer Grund-Komposition – ohne permanent kinetischen Zwang – in ihren unterschiedlich innehaltenden Stillständen offenbart.

‘K1’ (2017) ist Ljubow Sergejewna Popowa († 1924) gewidmet – gleichsam stellvertretend allen Konstruktivisten der Russischen Avantgarde, die in ihren konstruktivistischen Positionen Bewegung erträumten. In meiner kinetischen Konzeption werden Farben primär nicht eingesetzt, um geometrische Figuren allein monochrom zu markieren, sondern können diese (und ihr Hintergrund) in ihrer dynamischen Geometrie zueinander auch polychrom unterteilt sein. Erst mehrfarbig so gestaltete Formen lassen durch ihre kinetisch veränderten Farb-Zusammenhänge neue Form-Zusammenhänge entstehen – temporäre Formen im Auge/Geist des Betrachters. Durch variabel synchronisierte Bewegungen, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Intervalle einzelner Figuren oder Gruppen werden unendlich viele Variationen so choreographiert, dass sich das künstlerische Potenzial aus konstruktivistischer Grund-Komposition – ohne permanent kinetischen Zwang – in ihren unterschiedlich innehaltenden Stillständen offenbart.

Kinetische

konstruktivistische Malerei

Die flache mechatronische Konstruktion jedes der kinetischen Bild-Objekte (Unikate) ist in höchster Qualität handgefertigt. Die bewegten Formen sind mit Leinwand bespannte leichte Metallrahmen, die von bis zu sechs Präzisions-Schrittmotoren nach Skript (rechner-unabhängig integriert) raumzeitlich gesteuert werden. Zentral dabei die Kinetik-Programmierung dynamischer Ästhetik für eine non-linear (randomisiert) agierende jedoch niemals zufällige Choreographie ihrer Positionen in Raum und Zeit – jeder einzelnen Form, zueinander und zum Bildformat.

Kinetische Kunst:

Konstruktivistische Malerei


Die flache mechatronische Konstruktion jedes der kinetischen Bild-Objekte (Unikate) ist in höchster Qualität handgefertigt. Die bewegten Formen sind mit Leinwand bespannte leichte Metallrahmen, die von bis zu sechs Präzisions-Schrittmotoren nach Skript (rechner-unabhängig integriert) raumzeitlich gesteuert werden. Zentral dabei die Kinetik-Programmierung dynamischer Ästhetik für eine non-linear (randomisiert) agierende jedoch niemals zufällige Choreographie ihrer Positionen in Raum und Zeit – jeder einzelnen Form, zueinander und zum Bildformat.

   scroll-down …

für textfreie Ansicht der Hintergrund-Filmsequenz ’K1’

   scroll-down …

für text-freie Ansicht der Filmsequenz ’K1’

Art meets Science © 2020 Michael Buckler Í Kunst im Dialog mit Wissenschaft und Technologie 

Kunst und Kultur in Freiburg, Karlsruhe, Strassburg, Basel, Zurich

Datenschutzerklärung / Impressum