Kinetischer Konstruktivismus: Das Tafelbild wird Bühne

Michael Buckler

Malerei 2021

Michael Buckler

Malerei 2021

Kinetische Kunst

Kinetische Kunst

Kinetischer

Konstruktivismus

Das Tafelbild

wird Bühne

Kinetischer Konstruktivismus

Das Tafelbild wird Bühne

Nach über zehn Jahren

visual engineering – künstlerischer

wie sorgsam feinmechanischer und mechatronischer Entwicklung –

entstehen seit 2017 Skripte für in Raum und Zeit choreographierte konstruktivistische Figurationen:

Malerei auf Leinwand mechanisch-

kinetischer Bild-Werke

(Unikate)

Nach über zehn Jahren

visual engineering – künstlerischer

wie sorgsam feinmechanischer und mechatronischer Entwicklung –

entstehen seit 2017 Skripte für in Raum und Zeit choreographierte konstruktivistische Figurationen:

Malerei auf Leinwand mechanisch-

kinetischer Bild-Werke

(Unikate)

Preprint 2020

Hintergrund-Videosequenz: Kinetisches Bildobjekt ‘K0’ (unbemalte dynamische Geometrie wie ’K1’), 56 x 66 x 4 cm, Movie © 2016 Michael Buckler

Preprint 2020

Hintergrund-Videosequenz: Kinetisches Bildobjekt ‘K0’ (unbemalte dynamische Geometrie wie ’K1’), 56 x 66 x 4 cm, Movie © 2016 Michael Buckler

Kinetischer Konstruktivismus: Das Tafelbild wird Bühne

Kinetisches Kunstobjekt:

Choreographierte Malerei auf Leinwand, Kinetischer Konstruktivismus, Bildobjekt ‘K1’ Michael Buckler, 2017, 56 x 66 x 4 cm

Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 2)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 1)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 3)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 4)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 5)
Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen (hier Variation Nr. 6)

Kinetisches Objekt in seiner unendlichen Choreographie

Auf neuer website kunst-und-kinetik .de werden 2021 Filmsequenzen von Choreograpien der ersten Kinetik-Objekte publiziert, die das Entstehen ihrer Figurationen in gänzlich unvorhersehbaren Bewegungen, Richtungswechseln und Stillständen einzelner oder aller beweglichen Form-Elemente in Zeit und Raum aufzeigen.

‘K1’ (2017) ist Ljubow Sergejewna Popowa († 1924) gewidmet – gleichsam stellvertretend allen Konstruktivisten der Russischen Avantgarde, die in ihren konstruktivistischen Positionen Bewegung erträumten. In meiner kinetischen Konzeption werden Farben primär nicht eingesetzt, um geometrische Figuren allein monochrom zu markieren, sondern können diese (und ihr Hintergrund) in ihrer dynamischen Geometrie zueinander auch polychrom unterteilt sein. Erst mehrfarbig so gestaltete Formen lassen durch ihre kinetisch veränderten Farb-Zusammenhänge neue Form-Zusammenhänge entstehen – temporäre Formen im Auge/Geist des Betrachters. Durch variabel synchronisierte Bewegungen, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Intervalle einzelner Figuren oder Gruppen werden unendlich viele Variationen so choreographiert, dass sich das künstlerische Potenzial aus konstruktivistischer Grund-Komposition – ohne permanent kinetischen Zwang – in ihren unterschiedlich innehaltenden Stillständen offenbart.

‘K1’ (2017) ist Ljubow Sergejewna Popowa († 1924) gewidmet – gleichsam stellvertretend allen Konstruktivisten der Russischen Avantgarde, die in ihren konstruktivistischen Positionen Bewegung erträumten. In meiner kinetischen Konzeption werden Farben primär nicht eingesetzt, um geometrische Figuren allein monochrom zu markieren, sondern können diese (und ihr Hintergrund) in ihrer dynamischen Geometrie zueinander auch polychrom unterteilt sein. Erst mehrfarbig so gestaltete Formen lassen durch ihre kinetisch veränderten Farb-Zusammenhänge neue Form-Zusammenhänge entstehen – temporäre Formen im Auge/Geist des Betrachters. Durch variabel synchronisierte Bewegungen, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Intervalle einzelner Figuren oder Gruppen werden unendlich viele Variationen so choreographiert, dass sich das künstlerische Potenzial aus konstruktivistischer Grund-Komposition – ohne permanent kinetischen Zwang – in ihren unterschiedlich innehaltenden Stillständen offenbart.

Kinetische Kunst:

Konstruktivistische Malerei

Die flache mechatronische Konstruktion für jedes kinetische Objekt (Unikate) ist in höchster Qualität handgefertigt. Die bewegten Formen sind mit Leinwand bespannte leichte Metallrahmen, die von bis zu sechs Präzisions-Schrittmotoren raumzeitlich choreographiert werden. Zentral dabei die Programmierung der integrierten Steuerung ihrer kinetisch-dynamischen Ästhetik für eine nonlineare, randomisiert agierende jedoch dabei niemals zufällige Choreographie ihrer Positionen in Raum und Zeit – jeder einzelnen Form zueinander und zum Bildformat.

Kinetische

konstruktivistische Malerei

Die flache mechatronische Konstruktion für jedes kinetische Objekt (Unikate) ist in höchster Qualität handgefertigt. Die bewegten Formen sind mit Leinwand bespannte leichte Metallrahmen, die von bis zu sechs Präzisions-Schrittmotoren raumzeitlich choreographiert werden. Zentral dabei die Programmierung der integrierten Steuerung ihrer kinetisch-dynamischen Ästhetik für eine nonlineare, randomisiert agierende jedoch dabei niemals zufällige Choreographie ihrer Positionen in Raum und Zeit – jeder einzelnen Form zueinander und zum Bildformat.

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für textfreie Ansicht der Hintergrund-Filmsequenz ’K1’

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für text-freie Ansicht der Filmsequenz ’K1’

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