Konstruktivistische Malerei mit beweglichen Bildelementen

Michael Buckler

2022

Kinetische Kunst Objekte

Kinetische Kunst Objekte

Michael Buckler

2022

Kinetischer Konstruktivismus

Das Tafelbild

wird Bühne

Kinetischer Konstruktivismus

Das Tafelbild wird Bühne

Nach über zehn Jahren

visual engineering – künstlerischer

wie sorgsam feinmechanischer und mechatronischer Entwicklung –

steuern jetzt digitalisierte Skripte

konstruktivistische in Raum und Zeit choreographierte Figurationen:

Malerei auf Leinwand mechanisch-

kinetischer Bildobjekte

(Unikate)

Hintergrund-Video: 5 Min. Ausschnitt aus Choreographie des kinetischen Kunstobjektes ‘K0’ (unbemalte Figuration, dynamische Geometrie ’K1’), © 2016-2021 Michael Buckler

Hintergrund-Video: 5 Min. Ausschnitt aus Choreographie des kinetischen Kunstobjektes ’K0’ (unbemalte Figuration, dynamische Geometrie wie ’K1’), © 2016-2022 Michael Buckler

Kinetisches Objekt in choreographisch veränderter Position (state 2): Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen
Kinetisches Objekt in choreographisch veränderter Position (state 2): Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen

Malerei, Kinetik und Choreographie vereint

Konstruktivistisch-kinetische Malerei mit mechatronisch in Raum und Zeit choreographierten Bild-Elementen

’K1’, erstes kinetisches Bildobjekt 2017, 56 x 66 x 4 cm

Choreographische Variation Nr. 2: Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen
Choreographische Variation Nr. 1: Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen
Choreographische Variation Nr. 3: Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen
Choreographische Variation Nr. 4: Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen
Choreographische Variation Nr. 5: Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen
Choreographische Variation Nr. 6: Kinetik lässt konstruktivistische Variationen in immer neuen Form- und Farbzusammenhängen entstehen

Sechs Standaufnahmen aus unendlich vielen Figurationen eines einzigen kinetischen Kunstobjektes (’K1’)

Filmsequenzen auf Anfrage

Kinetik und Konstruktivismus

‘K1’ (2017) ist Ljubow Sergejewna Popowa († 1924) gewidmet – gleichsam stellvertretend den Konstruktivisten der Russischen Avantgarde, die in ihren konstruktivistischen Positionen Bewegung erträumten. In meiner kinetischen Konzeption werden Farben primär nicht eingesetzt, um geometrische Figuren allein monochrom zu markieren, sondern können diese (und ihr Hintergrund) in ihrer dynamischen Geometrie zueinander auch polychrom unterteilt sein. Erst mehrfarbig so gestaltete Formen lassen durch ihre kinetisch veränderten Farb-Zusammenhänge neue Form-Zusammenhänge entstehen – temporäre Formen im Blick/Geist des Betrachters. Durch variabel synchronisierte Bewegungen, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Intervalle einzelner Figuren oder Gruppen werden unendlich viele Variationen so choreographiert, dass sich das künstlerische Potenzial aus konstruktivistischer Grund-Komposition – ohne permanent kinetischen Zwang – in ihren unterschiedlich innehaltenden Stillständen offenbart.

Kinetik und Konstruktivismus

‘K1’ (2017) ist Ljubow Sergejewna Popowa († 1924) gewidmet –

gleichsam stellvertretend den Konstruktivisten der Russischen Avantgarde, die in ihren konstruktivistischen Positionen Bewegung erträumten (Träume, die 1930 ihr jähes Ende fanden, als der 'Sozialistische Realismus’ stalinistische Kunstdoktrin wurde und die Russische Avantgarde bis weit in die 80er Jahre in der Sowjetunion verboten blieb). 

In meiner kinetischen Konzeption sind Farben primär nicht eingesetzt, um geometrische Figuren allein monochrom zu markieren, sondern können diese (auch ihr Hintergrund) in ihrer dynamischen Geometrie zueinander auch polychrom unterteilt sein. So farbgeteilte Formen lassen durch ihre kinetisch veränderbaren Farb-Zusammenhänge neue Form-Zusammenhänge entstehen – temporäre Formen im Auge / Geist des Betrachters. Durch hochvariabel synchronisierte Bewegungen werden Positionen einzelner Formen oder Gruppen so choreographiert, dass sich das künstlerische Potenzial konstruktivistischer Figuration auch ohne permanent kinetischen Zwang in ihren verschieden lang innehaltenden Stillständen offenbart.

Kinetische konstruktivistische Malerei

Die flache mechatronische Konstruktion für jedes kinetische Kunstobjekt (Unikat) ist in höchster Qualität handgefertigt. Die bewegten Formen sind mit Leinwand bespannte leichte Metallrahmen, die von bis zu sechs Präzisions-Schrittmotoren raumzeitlich choreographiert werden. Zentral dabei die Programmierung der integrierten Steuerung ihrer kinetisch-dynamischen Ästhetik für eine nonlineare, randomisiert agierende jedoch dabei niemals zufällige Choreographie ihrer Positionen in Raum und Zeit – jeder einzelnen Form, zueinander und zum Bildformat.

Kinetische

konstruktivistische Malerei

Die flache mechatronische Konstruktion für jedes kinetische Objekt (Unikat) ist in höchster Qualität handgefertigt. Die bewegten Formen sind mit Leinwand bespannte leichte Metallrahmen, die von bis zu sechs Präzisions-Schrittmotoren raumzeitlich choreographiert werden.

Zentral dabei die nonlineare Programmierung der in das Kunstwerk integrierten randomisierten Steuerung mit ihrer dabei niemals zufällig in Raum und Zeit agierenden Choreographie – jeder einzelnen Form, zueinander und zum Bildformat.

Frühe Kinetik-Skizze ’K 0.4’ , Michael Buckler 2014, step-Animation in 8 Bildern

’K 0.4’, 2014, Malerei in Bewegung

Kinetik-Skizze (step-Animation)

© 2014 Michael Buckler

scroll down …

für textfreie Ansicht des Hintergrundfilms

Art meets Science © 2022 Michael Buckler | Kunst im Dialog mit Wissenschaft und Technologie

TriRegio – Kunst und Kultur Freiburg / Karlsruhe, Strassburg, Basel / Zurich

Impressum und Datenschutzerklärung